Der Kalte Krieg war eine Stille Zeit die 1947 begann und 1991 endete, dessen Strategien auf Nukleare Paranoia ausgerichtet war und die gesamte Welt beeinflusste ? was vielleicht bis heute noch nicht vollkommen verschwunden ist. Die Welt war in zwei Machtzentren aufgeteilt- auf der einen Seite die Sowjetunion und auf der anderen Seite die Vereinigten Staaten.Beides große Akteure des Weltgeschehens. Viele kleine Staaten oder regionale Mächte waren gezwungen in einen dieser Blöcke ihre Politik zu lenken. Mit dem Zerfall der Sowjetunion und die Wiedervereinigung in Deutschland ? änderten sich alle Parameter der Außenpolitik auf der Welt. In der ,,Neuen Welt?? waren nun geopolitische und politisch- ökonomische Aspekte, die einem Staat Vorteile im Wettbewerb sicherten. Als Beispiel hierzu könnte man Japan nennen, das seine starke Wirtschaft in Außenpolitische Strategien einbindet oder wie in Frankreich de Gaulle die Stärke des Francs nutze um Außenpolitisch die Position Frankreichs zu stärken. Dies zeigt das Ideologische Vorstellungen aus der Zeit des Kalten Krieges seinen Platz immer mehr an ökonomisch- politische Themen lässt, die wahrscheinlich länger andauern wird. Mahmut ERYILMAZ
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