In der langen Menschheitsgeschichte gab es zweifellos viele wichtige Ereignisse. Deren Bedeutung wird unterschiedlich beurteilt, dennoch soll dieser Text einen objektiven Überblick über drei der wichtigsten Ereignisse der Geschichte in chronologischer Reihenfolge geben. Das erste bedeutende Ereignis liegt bereits rund 6000 Jahre zurück. Um das Jahr 4000 v. Chr. erleichterte die vermutlich erste Erfindung der Menschenheit das Leben beträchtlich: das Rad. Auf dem Rad basiert die gesamte technische Entwicklung, ohne es wäre der weitere Fortschritt der folgenden 6000 Jahre nicht vorstellbar gewesen. Ein weiteres wichtiges Ereignis markiert nach Meinung vieler Historiker das Ende des Mittelalters und den Beginn der Neuzeit: Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus. Es gilt inzwischen zwar als sicher, dass Wikinger unter Leif Eriksson schon um das Jahr 1000 herum in Amerika siedelten, doch nach dem Abbruch der Siedlungen war deren historische Bedeutung gering. Kolumbus hingegen manifestierte den amerikanischen Kontinent im menschlichen Bewusstsein und prägte dadurch zudem endgültig die Vorstellung von der Erde als Kugel. Das dritte bedeutende Ereignis spielte sich um das Jahr 1789 ab: die französische Revolution. Das bis dahin als "dritter Stand" geltende gemeine Volk erhob sich für die Demokratie und für Menschenrechte, die heutzutage weltweit gefordert werden. Die Grundlage dafür wurde 1789 gelegt.
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